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Mit den Jahren verändern sich die Dinge – oft ganz leise. Bedürfnisse verschieben sich, Gewohntes wird anstrengender, und manches, was früher selbstverständlich war, kostet plötzlich mehr Kraft. Wir verstehen das.
Und genau deshalb haben wir mit dem Konzept des Betreuten Wohnens eine Möglichkeit geschaffen, die sich an Ihren Bedürfnissen orientiert.

Was Betreutes Wohnen ist? Ein Zuhause, das Sicherheit gibt und zugleich Raum für Individualität lässt. Ein „eigenes“ Apartment, in dem Sie sich wohlfühlen können, ohne sich um alles kümmern zu müssen.

Entlastung, die spürbar gut tut

Stellen Sie sich vor: Der Alltag wird leichter. Wir kümmern uns um das, was erledigt werden muss – Sie gewinnen Zeit für das, was Ihnen wichtig ist.

Ob Reinigung, Wäsche oder kleine Handgriffe im Haushalt: Wir sind da, wenn Unterstützung gewünscht ist. Gleichzeitig bleibt Ihr Apartment ganz Ihr persönlicher Rückzugsort – so individuell wie Ihr Leben.

Und weil Sicherheit ein gutes Gefühl gibt, ist jede Wohnung mit einem 24-Stunden-Notrufsystem ausgestattet. Unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind bei Bedarf jederzeit für Sie da – verlässlich und mit einem offenen Ohr.

Viel Abwechslung, jeden Tag

Genießen Sie den Tag – wie Sie möchten. Mal ruhig und entspannt, mal lebendig und voller Begegnungen. Gemeinsame Veranstaltungen, kulturelle Angebote, Vorträge oder Ausflüge – wer möchte, findet bei uns viele Möglichkeiten, aktiv zu bleiben und Neues zu entdecken. Ganz ohne Verpflichtung, aber immer mit der Einladung, dabei zu sein.

Lernen Sie uns in Ruhe kennen – Wohnen Sie Probe

Ein Umzug ist immer ein besonderer Schritt – und eine Entscheidung, die gut überlegt sein will. Deshalb geben wir Ihnen in vielen unserer Residenzen die Möglichkeit, uns ganz in Ruhe kennenzulernen: Wohnen Sie Probe und erleben Sie den Alltag, die Atmosphähre und das Miteinander – und entscheiden Sie dann, ob es sich für Sie richtig anfühlt.

Pflegewohnen

Teil unseres Angebots ist auch ein ambulanter Pflegedienst, der bei Bedarf für Sie da ist: Egal ob nur das Ankleiden etwas mühsam geworden ist oder Sie regelmäßig Injektionen oder Verbandswechsel benötigen. Mit Fachkompetenz und Engagement leistet er vor Ort in Ihrem Apartment die Grund- und Behandlungspflege und ermöglicht Ihnen, auch mit Pflegebedarf weiter in Ihrem Apartment zu leben. Und falls Sie irgendwann doch mehr Unterstützung brauchen, wechseln Sie einfach in eines unserer Pflegezimmer – so bleiben Sie in Ihrem gewohnten Zuhause und müssen sich nicht einmal wesentlich umgewöhnen.

Auf einen Blick – unsere Serviceleistungen im Betreuten Wohnen

  • 24-Stunden-Notrufsystem für ein sicheres Gefühl
  • wöchentliche Apartmentreinigung
  • vielfältiges Veranstaltungsprogramm mit kulturellen und informativen Angeboten
  • Freizeitaktivitäten und gemeinsame Ausflüge
  • flexible Verpflegung: Frühstück, Mittagessen und Abendessen, einzeln oder als Monatsabo buchbar, auch mit Zimmerservice
  • Wäscheservice, Reinigungs- und Hauswirtschaftsdienste
  • Fahr- und Begleitservice sowie Einkaufsservice
  • Handwerker- und Hausmeisterdienste
  • persönliche Beratung und Unterstützung bei organisatorischen Fragen
  • Rezeptionsdienst & Terminvereinbarung
  • Vermittlung zusätzlicher Leistungen, z. B. ambulanter Pflegedienst

Sie möchten einen Beratungstermin vereinbaren oder haben eine allgemeine Frage zum Betreuten Wohnen bei Pro Seniore? Dann rufen Sie uns an unter:

01801 848586

3,9 ct/Min. a. d. dt. Festnetz, Mobilfunk max. 42 ct/Min.

Bewohner aus unserem Betreuten Wohnen erzählen…

Hier gibt’s keinen Autolärm und ich kann den Sternenhimmel sehen, was gibt es Besseres?

CHRISTINE UND HENRI CAMES

Christine und Henri Cames leben erst seit fünf Monaten in einem Apartment des Betreuten Wohnens der Pro Seniore Residenz Pirmasens. Schon seit 1985 sind die beiden verheiratet, waren beruflich viel unterwegs und wohnten schon in zahlreichen Großstädten. „Beispielsweise in Frankfurt, Wien, Brüssel und zuletzt in Berlin. Unsere Wohnung war sehr schön, nahe dem Tiergarten gelegen“, erzählt Christine Cames.

Zurück in die Heimat

Der Schritt von der Metropole ins beschauliche Pirmasens, genau in diese Residenz zu ziehen, lag dennoch nah. So ergänzt Frau Cames: „Meine Eltern haben auch schon in dieser Residenz im Betreuten Wohnen gelebt, waren sehr zufrieden. Deswegen haben wir uns, als es mir nicht gut ging, entschlossen, unsere Wohnung in Berlin aufzugeben. Pirmasens ist meine Heimatstadt, wo meine Wurzeln sind.“ Und dann zieht Herr Cames, gebürtiger Franzose mit einem wunderbar französischen Akzent, ein Eisenbahnticket aus der Hosentasche: „Schauen
Sie, das hier ist eine Fahrkarte vom vierten April 1980. Da habe ich das erste Mal meine Schwiegereltern in Pirmasens besucht.“ Er lächelt, denkt gerne zurück an die Zeit. Herr Cames arbeitete bei der französischen Tourismusbehörde, reiste sehr viel. „Für mich ist natürlich auch die Nähe zu Frankreich prima“, sagt er.

Das Leben im Betreuten Wohnen

Ein erster wichtiger Vorteil der Residenz, so finden beide, war die schnelle Vermittlung des Apartments. Frau Cames erklärt: „Alles musste innerhalb von drei Wochen organisiert werden. Dafür sind wir der Residenzberatung sehr dankbar.“ Und Herr Cames wirft ein: „Die Ruhe tut uns wirklich gut. Wir sind in eine Stadt gekommen, in der man die Sterne sehen kann und die
Leute uns auf der Straße anlächeln. Das hier ist das Richtige.“ Man spürt, dass sich das Ehepaar in Pirmasens rundum wohlfühlt. Besonders genießen die beiden, ihren Hobbies nachgehen zu können. „Kein Tag gleicht dem anderen. Ich kaufe gern regelmäßig auf dem Pirmasenser Markt, schreibe Gedichte und halte Lesungen: drei Bände sind bereits bei Editions Amalthée in Frankreich erschienen“, sagt Henri Cames. Seine Frau Christine arbeitet seit 30 Jahren als Malerin und hatte schon Ausstellungen in Wien, dem Berliner Dom sowie in der örtlichen Galerie Venezia in Pirmasens. Zweifellos: Kunst und Kultur spielen eine wichtige Rolle im Leben des Paares. Das zeigt auch ein Blick ins Bücherregal, wo von Thomas Mann bis Bertolt
Brecht viele Klassiker zu finden sind. Der Ausblick, den man vom Apartment aus hat, ist übrigens wunderschön und reicht weit über Pirmasens bis zu den grünen Hügeln des Pfälzer Landes.

„Hier gibt’s keinen Autolärm und ich kann den Sternenhimmel sehen, was gibt es Besseres“, schwärmt Frau Cames. Und dann fügt ihr Mann begeistert hinzu: „Wir gehen gerne Essen, ein Bioladen ist direkt um die Ecke, genauso wie ein Ärztehaus und die Menschen in der Pfalz sind so freundlich und herzlich. Was wir brauchen, haben wir hier gefunden.“

Ich fühle mich hier schon sehr wohl.

LIESEL VON WERNE

Es darf gelacht werden

Hereinspaziert! Richtig wohnlich wirkt ihr Apartment in der Pro Seniore Residenz Cochem, und die Küchenutensilien auf der Arbeitsfläche verraten: Hier wird selber gekocht, geschnippelt und gebruzzelt. Vom gemütlich eingerichteten Wohnzimmer aus führt eine Glastür ins Freie. Liesel von Werne wohnt auf Ebene zwei, und das heißt schon wieder Parterre, zumindest für ihre Terrasse. Sie wissen ja: Hanglage. Frische Holzdielen liegen draußen. „Ich lasse mir gerade die Terrasse neu machen“, erklärt sie. In ihrer Wohnung mag sie es gerne behaglich. Frau von Werne sammelt Hummelfiguren und Teddys. Die netten Plüschbären und ein paar hübsche Puppen haben es sich in ihrem Wohnzimmer gemütlich gemacht, geben ihm eine individuelle Note. Und eine Vitrine in der Wohnzimmerecke beherbergt einen ganzen Schatz an Porzellanfiguren.

Die 80-jährige ist in Düsseldorf geboren. Und, wie sich schnell herausstellt, eine echte rheinische Frohnatur. „Ich bin Rheinländerin – mit mir kann man Spaß haben“, lacht sie. Und sie lacht gerne. Am liebsten in guter Gesellschaft. Einer der Gründe, weshalb Liesel von Werne hierher kam, zu Pro Seniore.

Viel durchgemacht

In ihrem Leben gab es nicht immer was zu Lachen. Angefangen mit der Kindheit im Krieg. In einer Großstadt wie Düsseldorf heulten die Sirenen besonders oft. „Als Kind hatte ich keine Spielsachen. Ich bin im Bunker groß geworden. Immer war es dunkel“, erzählt sie. Später, nach dem Krieg, arbeitete die gelernte Industriekauffrau in der chemischen Industrie. Drei Kinder hat sie großgezogen. Davon sieben Jahre alleine. „Das war keine einfache Zeit. Meine Jüngste war zweieinhalb Jahre alt, als ich geschieden wurde. Damals gab’s noch keine soziale Unterstützung für Alleinerziehende.“ Doch nach sieben Jahren fand sie den Richtigen, heiratete zum zweiten Mal. „Ein toller Mann“, erzählt sie. Er brachte eigene Kinder mit in die Ehe, gemeinsam bauten sie sich eine Existenz auf. „Großen Urlaub konnten wir uns nicht leisten, mussten uns selber hochpäppeln.“ Doch das hart erarbeitete Familienglück währte zu kurz. Ihr Mann, der Kranführer, verstarb noch vor dem Rentenalter an einer Berufskrankheit. Seit 18 Jahren ist Frau von Werne verwitwet. Die Kinder sind längst aus dem Haus. „Meine eigenen Kinder sind sehr reiselustig, mein Sohn in Südamerika zum Beispiel ist immer unterwegs. Meine Stiefkinder jedoch leben hier an der Mosel, auch Enkelin und Urenkel.“ So war die Mosel
als Wunschgegend schnell ermittelt. Zumal die ältere Dame auch schöne Erinnerungen damit verbindet: „Früher war ich mit meinem Mann immer gerne an der Mosel. Wir wanderten viel.“

So nahm sie also die Moselgegend ins Visier. „In Düsseldorf war ich allein, hatte Knieprobleme. Ich fragte mich: Was machst du, wenn du jetzt ernsthaft krank wirst?“ Da war natürlich der Umzug ins Betreute Wohnen naheliegend. Wie sie jedoch ausgerechnet zur Pro Seniore Residenz Cochem kam, ist eine interessante Geschichte. „Der Enkel von Herrn Beyer ist schuld daran“, sagt sie. „Wir waren essen im Cochemer Restaurant Weißmühle. Der Kellner erzählte von seinem Opa aus Berlin, der demnächst hier nach Cochem ziehen würde, ins Betreute Wohnen mit eigenem Apartment. Diese Einrichtung wollte ich auch kennenlernen. Es war die Pro Seniore Residenz Cochem. Mit meiner Tochter schaute ich mir verschiedene Wohnungen an, nahm schließlich dieses Apartment im Erdgeschoss, weil ich gerne gärtnere.“ Zwei Zimmer mit 57 Quadratmetern Wohnfläche. Gerade richtig als Single-Apartment.

Zum Schoppen ins Weinstübchen

So zog sie also 2016 von Düsseldorf hierher an die Mosel. Heimweh? Halb so schlimm: „Die Mosel fließt doch in den Rhein, also bin ich Moselanerin“, lacht sie. „Aber von der Großstadt aufs Land – das ist vielleicht eine Umstellung!“ Doch der Entschluss, hierher zu ziehen, stellte sich schnell als goldrichtige Entscheidung heraus. „Ich fühle mich hier schon sehr wohl“, bestätigt Liesel von Werne. Was sie besonders schätzt, ist die gute Gesellschaft. Mit ihrer offenen Art fand sie ruckzuck Anschluss unter Gleichgesinnten. „Wir haben hier unseren Stammtisch, treffen uns jeden Mittwoch im Weinstübchen – und montags beim Winzer.“ Da ist auch Karl-Magnus Beyer mit von der Partie. So wie ihr Nachbar hält sich auch Liesel von Werne durch sportliche Aktivitäten fit. Jeden Mittwoch ist Rehasport angesagt und jeden Freitagmorgen Senioren-Yoga. „Ich nehme alles mit“, sagt sie. Vor allem die schönen Dinge des Lebens. Zurzeit bereitet sie sich gerade auf eine Party in der Residenz vor. Motto: die 80er Jahre. „Ich verkleide mich dann und bin gerade auf der Suche nach etwas Passendem.“ Und schon lacht sie wieder: „Wissen Sie – ich bin zwar alt, aber muss ja nicht so rumlaufen.“

Mir gefällt diese Eigenständigkeit hier im Betreuten Wohnen.

LIESELOTTE MÜLLER

Wir stehen vor Apartment 317 in der Pro Seniore Residenz Odenwald in Leimen und klingeln bei Lieselotte Müller. Die agile 78-Jährige öffnet prompt und bittet uns in ihr helles Apartment hinein. Gemütlich hat sie sich eingerichtet. „Ich habe natürlich etliche Erinnerungsstücke mitgebracht. Aber die Möbel habe ich mir damals neu gekauft, meine große, dunkle Schrankwand von früher hätte hier gar nicht reingepasst.“ Damals, das war am 1. Juli 2016, als sie in die Residenz eingezogen ist.

Eine Veränderung musste her

Zuvor hatte Frau Müller in einer großen Maisonette-Wohnung gelebt, gemeinsam mit ihrem Mann. Als er 2011 verstarb, blieb sie zunächst in den eigenen vier Wänden, aber mit der Zeit wurde ihr die Wohnung einfach zu groß. Eine Veränderung musste also her. Eine Bekannte von ihr hatte gehört, dass es am Stadtrand von Leimen eine schöne Residenz geben soll, die Betreutes Wohnen anbietet. Frau Müller schaute sich das Haus genau an und vereinbarte ein Probewohnen. Schließlich will so ein Schritt wohl überlegt sein. Schon nach zwei Wochen war für sie klar: Hier bleibe ich! „Das Personal war sehr freundlich, die Wohnung hat mir gefallen, ebenso die Umgebung. Das passte alles und ich habe mir gar nichts anderes mehr angeschaut.“

Seitdem hat sich Lieselotte Müller bestens eingelebt und ist richtig froh mit ihrem 50 Quadratmeter-Apartment. „Ich habe hier alles, was ich brauche. Ein seniorengerechtes Bad, ein geräumiges Wohnzimmer, einen abgetrennten Schlafbereich und einen hübschen Balkon“, erklärt die gebürtige Sudetendeutsche, die 1946 als Kind nach Heidelberg kam. Die Küchenzeile nutzt sie, um sich abends hin und wieder mal eine Kleinigkeit zuzubereiten. „Ich bin froh, dass ich Frühstück und Mittagessen ganz bequem im Restaurant der Residenz einnehmen kann. Für mich alleine einzukaufen und zu kochen, das lohnt sich einfach nicht.“

Engagiert in der Residenz

Zu den persönlichen Erinnerungsstücken im Apartment gehören Fotos der Familie – sie hat einen Sohn und zwei erwachsene Enkelinnen – sowie Bilder, Bücher und ein altes Spinnrad. Das ist kein Zufall, denn Lieselotte Müller hat als gelernte Industriekauffrau lange Jahre bei dem Nähmaschinen-hersteller Pfaff in Karlsruhe gearbeitet. Zwar in der Verwaltung, „aber ich habe viele Nähkurse absolviert und mir bei den professionellen Näherinnen einiges abgeschaut.“ Das Faible für die Textiltechnik zeigt sich in vielen Patchwork-Stücken, die sie selbst entworfen und angefertigt hat. „Beim Patchwork muss man sehr genau arbeiten“, erklärt die Hobby-Schneiderin, die sich auch gut mit Lesen, Rätseln oder Mah-Jongg spielen beschäftigen kann. Letzteres sogar online mit dem Laptop, der in einer Ecke steht. Dann spielt sie gegen sich selbst oder gegen ihren Sohn, mit dem sie auch fleißig Mails austauscht. Aber Frau Müller ist beileibe keine Stubenhockerin. Sie nimmt an Veranstaltungen in der Residenz teil, besucht regelmäßig den Gottesdienst im Andachtsraum im 5. Stock und ist sogar Vorsitzende des Heimbeirates. Der trifft sich alle vier bis sechs Wochen und diskutiert, was verändert werden könnte. „Ich gebe das dann an die Residenzleitung weiter und unsere Anregungen, z.B. beim Speiseplan, werden dann auch häufig in die Tat umgesetzt“, zeigt sich die 78jährige zufrieden, dass die Arbeit des Beirats ernst genommen wird.

Außerhalb der Residenz trifft sich Lieselotte Müller gerne mit langjährigen Freundinnen von den St. Ilgener Hausfrauen und den Wanderfreunden vom Verein Liederkranz Rohrbach. Für persönliche Erledigungen nutzt sie den Shuttlebus, der einmal pro Woche kostenlos von der Residenz in die Innenstadt und zurück fährt. Dort hat sie gerade bunte Primeln erstanden, die nun in den Balkonkasten eingepflanzt werden wollen. „Mir gefällt diese Eigenständigkeit hier im Betreuten Wohnen: Ich kann mich zurückziehen, wenn ich das möchte, ich kann mich mit langjährigen Freunden zum Wandern treffen, mich aber genauso gut hier in die Gemeinschaft einbringen.“

Ich habe eine wunderschöne Zwei-Zimmer-Wohnung, in der ich mich sehr wohlfühle.

BRIGITTE HECK

Apartment Nummer 504 in unserer Pro Seniore Residenz Frankenthaler Sonne: Hier wohnt Brigitte Heck. Die gebürtige Mannheimerin will uns unbedingt ihre Wohnung zeigen. Kein Wunder: Denn diese ist nicht nur äußerst großzügig geschnitten, sondern auch wunderbar wohnlich eingerichtet und verfügt über einen schönen Balkon. Von hier aus kann man sogar direkt in den idyllischen Garten der Residenz sehen.

Langweilig wird es hier nie

„Das ganze Haus ist prima, besonders die Mitarbeiter. Ich schätze sehr das Unterhaltungsangebot. Mittags machen wir regelmäßig Gesellschaftsspiele. Wir sind meistens in der Bibliothek mit unserer Clique und spielen Rummicup. Auch die vielen Veranstaltungen, die angeboten werden, sind einfach super. Man kann da gar nichts aussetzen.“

Wohlfühlen im neuen Zuhause

Dann erzählt sie weiter, wie sie hierher kam: „Ich habe früher in Mannheim-Vogelstang gewohnt. Eines Morgens stand ich damals im Bad und bin aus heiterem Himmel umgefallen. Daraufhin haben mir meine Hüften sehr wehgetan. Das war im Februar 2021. Ich habe schon immer gesagt, dass ich, falls mal etwas mit mir sein sollte, in eine Seniorenresidenz will. Meine beiden Söhne haben zwar Häuser, aber ich wollte ihnen häusliche Pflege nicht zumuten. Die sind ja berufstätig und haben Kinder. Dann haben wir drei uns das Haus hier angesehen. Ich war gleich überzeugt. Ich sagte mir ‚Das mach‘ ich‘.“

Auf die Frage, was ihr besonders an der Residenz gefalle, antwortet sie: Das ganze Haus, vor allem der schöne Garten. Ich habe eine wunderschöne Zwei-Zimmer-Wohnung, in der ich mich sehr wohlfühle. Man kann direkt in den Garten schauen. Meine Schwester wohnt übrigens auch hier. Ich bin aufgehoben, niemand braucht sich Sorgen zu machen. Es ist alles spitze.“

Selbstständig und aktiv in der Residenz

Wie Frau Monka liegt auch Frau Heck ihre Unabhängigkeit sehr am Herzen: „Ich bereite mir mein Essen selber zu. Aber sonntags gehe ich schon mal essen. Dienstags ist um zehn Uhr Gymnastik, mittags auch. Daran nehme ich immer teil. Ich habe es bis heute noch nicht bereut, hier zu sein.“

Weiter erklärt sie „Es ist schon super, dass sofort jemand da ist, falls mir mal was passieren sollte. Das wäre zu Hause nicht der Fall gewesen. Das ist wie in einem Hotel, kann man sagen. Wenn ich mal keine Lust habe zu kochen, gehe ich auch mal mit meinem Rollator in die Stadt und esse dort etwas. Ich mache sowieso noch meinen Spaziergang zum Einkaufen. Ich freue mich schon, denn nächsten Montag gehen wir mit einigen anderen Bewohnern aufs Fischerfest nach Lambsheim.“ Ihre Augen strahlen. „Langweilig wird es hier nie. Wir haben hier auch einen Fischweiher, sogar ein paar Kois schwimmen darin. Mir war besonders wichtig, ein Apartment auf der Sonnenseite zu haben. Ich wurde sogar schon mal gefragt, wo meine Sonnenbräune herkommen würde und ob ich im Urlaub gewesen sei. Da sagte ich: ‚Ich war nur auf Balkonia.“
Frau Heck lacht.