Pro Seniore - Ist es Zeit für eine Residenz?

Macht ein Umzug Sinn für Sie oder einen Ihrer Lieben?

Bin ich in meinen eigenen vier Wänden wirklich noch sicher? Opfern meine Kinder, die mich zuhause pflegen, ihre Gesundheit für mich auf? Ist ein Leben in einer Residenz mittlerweile doch die beste Lösung für mich und meine Familie? Woran Sie erkennen, ob es für Sie oder einen Ihrer Lieben Zeit ist, in eine Residenz zu ziehen:

Betreutes Wohnen und Pflege

Ist nun ein Umzug in eine Residenz für Sie die ideale Lösung? Wenn folgende Punkte vollständig oder großteils auf Ihre Situation zutreffen, dann ja:

  • Sie sind kontaktfreudig und haben Spaß an gesellschaftlichen Aktivitäten.
  • Alltägliche Hausarbeiten und das Zubereiten regelmäßiger Mahlzeiten fallen Ihnen zunehmend schwerer.
  • Sie fühlen sich oft einsam, gelangweilt, isoliert oder auch ruhelos.
  • Sie fühlen sich in Ihren eigenen vier Wänden zunehmend unsicher.
  • Sie vergessen immer öfter Arzttermine, die Einnahme Ihrer Medikamente etc.
  • Obwohl Ihre Angehörigen Sie betreuen und vielleicht sogar ein zusätzlicher ambulanter Pflegedienst Sie pflegen, reicht die Versorgung nicht mehr aus.


Pflege von an Demenz erkrankten Senioren

Wenn Sie einen an Demenz erkrankten Angehörigen zuhause pflegen, erkennen Sie an folgenden Gegebenheiten, ob ein Umzug in eine Residenz für ihn die beste Lösung ist:

  • Ihr Angehöriger reagiert zunehmend aggressiv und zornig.
  • Ihr Angehöriger ist nachts aktiv und unruhig, sodass eigentlich eine 24-Stunden-Betreuung notwendig ist.
  • Ihr Angehöriger verliert die Orientierung in der eigenen Wohnung.
  • Ihr Angehöriger reagiert teilnahmslos bei Veränderungen wie z. B. notwendigen Umstrukturierungsmaßnahmen in der Wohnung, wechselndem Pflegepersonal etc.
  • Ihr Angehöriger verliert die Kontrolle über die Toilettengänge.
  • Ihre Belastbarkeitsgrenze ist längst überschritten und gefährdet zunehmend Ihre eigene Gesundheit (deutliche Merkmale: Angespanntheit, Schlafstörungen, Gereiztheit, Depressionen, Gefühlslosigkeit oder Überemotionalität).


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